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12-mal schneller am Start: Durch die Bank herrschte große Begeisterung für das hohe Implementierungstempo der connyun Lösungen. Hier erklärt IoT Engineer Ancel Kengmengne Sando unseren Kunden die wichtigsten Details des connyun Vernetzungskonzepts.

3-mal geballte Kompetenz: IoT Engineer Ancel Kengmegne Sando, Head of Business Development Felix Raab und IoT Engineer Samuel Hegenloh präsentierten unseren Kunden auf der Arena of Integration des Landesnetzwerk Mechatronik BW die faszinierenden Feinheiten der komplexen I4.0-Produktionslösung  -  Motek 2017.

Facts und Figures der SmartProduction auf einen Blick: Auch wenn das umfassende Prozess-Know-how von connyun I4.0-Lösungen bis hin zum Machine Learning umfasst, beschränkte sich der IIoT-Experte bei der Demoanlage auf der Motek 2017 ganz bewußt auf I4.0-Grundfunktionalitäten wie bspw. durchgängige Datenstruktur und Monitoring.

Mit Leichtigkeit integriert: In der „Arena of Integration“ demonstrierte connyun mit 17 mittelständischen Unternehmen die Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Kernkompentenzen in einer durchgängigen Wertschöpfungskette.

Das Objekt der Begierde: In der „Arena of Integration“ wurde eine personalisierte Taschenlampe hergestellt – inklusive Eingabemöglichkeit eines Namens sowie Auswahl einer Farbe. Gefragt war hier die konsequente Umsetzung von Industrie 4.0-relevanten Aspekten, wie etwa die Steuerung der Anlage sowie das Datenmanagement über Edge-Cloud-Lösungen.

Da der Community Gedanke bei connyun im Zentrum steht, waren wir über die Vielzahl an inspirierenden Messe-Gesprächen mit Kunden und Partnern hocherfreut. Unser Hauptziel war jedoch pragmatischer Natur: Wir wollten unseren Besuchern demonstrieren, wie einfach sie mittels moderner, vernetzter Produktionstechnologien ihre Fertigungsprozesse optimieren können. Das absolute Highlight in Sachen Vernetzungstempo: Die „Arena of Integration“ auf der Motek, in der wir gemeinsam mit 17 Partnern überzeugend die Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Kernkompentenzen in einer durchgängigen Wertschöpfungskette verdeutlichen konnten. Hier geht’s zum Case