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Das ideale Ecosystem

Michael Krieger, Geschäftsführer MeetNow! GmbH

"Die umfassende Architektur der ,connyun open cloud platform‘ sehen wir als einen großen Vorteil, um unsere Apps wie auch unsere Produkte für IoT Security und kundenspezifische Lösungen auf dieser zukunftsweisenden Plattform zu implementieren und zu vermarkten. connyun bietet ein ideales Ecosystem für Spezialisten wie MeetNow!"

Eine offene Infrastruktur

Thomas Rappold, Geschäftsführer I&S Consulting GmbH

"connyun liefert den ersten und führenden Plattform-Ansatz dieser Art für Daten im vierten industriellen Zeitalter. Angesichts der digitalen Revolution baut connyun auf agnostische Weise eine offene Infrastruktur für eine grenzenlose IoT-Community."

Ein neues Effizienzlevel

Edmund Bahr, Director Produktion, KUKA Roboter GmbH Augsburg

"Trotz unterschiedlichster ,Assets‘ von verschiedenen Herstellern können wir dank connyun alle am Wertschöpfungsprozess beteiligten Maschinen und Anlagen vernetzen. Dadurch erhalte ich in Echtzeit eine Transparenz der Produktion, mit der ich gesamtheitlich Prozesse beurteilen und bei Bedarf nachsteuern kann. Meine Produktion erreicht damit ein neues Effizienzlevel."


connyun überzeugt mit einer breiten Pallette an IIoT Anwendungen und Services

Mehr Transparenz und Auslastung, weniger Stillstandzeiten

connyun optimiert Produktionsprozesse – schnell und mit wenig Aufwand. Wie zielgerichtet eine solche Optimierung aussehen kann, zeigt die vollautomatische, vernetzte Roboterzelle von KUKA, in der zwei Heller Bearbeitungszentren eingerichtet wurden. Das Problem: Bisher kam das Bearbeitungszentrum nachts zum Stillstand. Um mehr Transparenz zu schaffen, installierte connyun den Senceforge von Altran, der Temperatur, Abkühlzeit und Vibration der Werkzeuge in Echtzeit überprüft. Anhand der gewonnenen Daten konnte der Produktionsprozess in kürzester Zeit und in enger Abstimmung mit dem KUKA-Produktions-Management optimiert werden. Dank tatkräftigen Supports von connyun war es KUKA möglich, alle beteiligten Zellenkomponenten miteinander zu vernetzen und damit den Weg zur Problemlösung  zu öffnen. Infolge dieser Optimierung können jetzt alle Daten der Heller Bearbeitungszentren in der Connectivity Box gesammelt und an die Cloud weitergegeben werden.

Auf der connyun IIoT Plattform werden zudem noch die passenden Services wie Authentifizierung, Datenverarbeitung, vorrauschauende Wartung und Ereignisauswertung geliefert. Ein weiteres Plus: Mittels des Standardprotokolls OPC-UA können sämtliche Informationen aller Assets in übersichtlichen Dashboards dargestellt werden. Auf diese Weise haben Werker, Instandhaltung und das Produktionsmanagement zu jeder Zeit und an jedem Ort die volle Kontrolle über den Fertigungsprozess. Positives Fazit der Modifikation: Im Fall der Problemstellung konnten die Ursachen für den Stillstand zurückverfolgt werden und durch die neuentstandene Transparenz zügig behoben werden. Konkret wurden dadurch Stillstandszeiten verringert und die Auslastung der Roboterproduktion der Nachfrage angepasst.

 

Flexible Interfaces für individuelle Kundenwünsche

Die connyun IIoT Plattform bietet einen breite Pallette an industrietypischen IoT Anwendungen und Services. Zu den Anwendungen zählen z.B. Asset Management, Condition Monitoring und Predictive Maintenance. Bei den IIoT Services handelt es sich um gebrauchsfertige Bausteine zum Aufbau von IIoT Lösungen, wie z.B. Manufacturing Machine Learning, Manufacturing Analytics /Big Data, Rule Engines, Event Management und Workflow.

 

Um die Daten für den Anwender einfach nutzbar zu machen, werden diese in einer ergonomischen Oberfläche auf dem Endgerät des Nutzers aufbereitet, welche durch eine Anmeldung im Webbrowser zeitnah zugänglich ist. Bei der Heller Zelle erfolgt der Einstieg über eine Übersichtsseite. Danach kann der Nutzer zu den jeweiligen Anlagen navigieren. Neben der Übersicht über den Anlagenzustand werden hier Funktionalitäten wie ein Hallenplan oder die KPIs der einzelnen Produktionszellen angeboten. Durch die Flexibilität der Benutzeroberflächen lassen sich die Darstellungen auf die jeweiligen Kundenwünsche anpassen.

 

Jetzt Industrie 4.0-Vorteile einfach selbst nutzen – mit dem connyun IoT Starter Kit

Du willst so einfach und zielgerichtet wie möglich in die Cloud? Dann nutze das leistungsfähige, kostenattraktive IoT Starter Kit von connyun. Es konnektiert bis zu fünf Maschinen für bis zu fünf Nutzer, umfasst intensive Schulungen, Support sowie eine dreimonatige Testphase – Zeit genug, den wichtigsten Schritt in die vernetzte Welt der Industrie 4.0 zu meistern. Am connyun IoT Starter Kit interessiert?


IIoT Experte connyun vernetzt komplexe I4.0-Produktionslösung auf der Motek 2017

Komplettes Ecosystem, 12 Mal schneller am Start

In der Arena of Integration im Rahmen der Motek 2017 setzt connyun zusammen mit Partnern eine Bestmarke in Sachen Vernetzungstempo. In nur 3 Monaten realisiert der Vorreiter in Sachen Industrial IoT gemeinsam mit dem Landesnetzwerk Mechatronik BW ein leistungsfähiges Industrie-4.0 Ecosystem – ein Projekt, für dessen Umsetzung in der Industrie bislang rund 3 Jahre benötigt wurden. Neben dem enormen Implementierungstempo begeistern an der connyun Lösung die einfache Integration sowie die umfassende Leistungsfähigkeit und Transparenz.

Mit Leichtigkeit integriert: connyun IIoT Plattform vernetzt mit 13 Spezialunternehmen zum hoch effizienten Leistungsverbund

In der Arena of Integration trat connyun mit 17 mittelständischen Unternehmen an, die Integrationsfähigkeit unterschiedlichster Kernkompetenzen in einer durchgängigen Wertschöpfungskette zu verdeutlichen. Gefragt war dabei auch die konsequente Umsetzung von Industrie 4.0-relevanten Aspekten, wie die Steuerung der Anlage, die Prozesse sowie das Datenmanagement über Edge-Cloud-Lösungen. Die gemeinsame Aufgabe: die Herstellung einer personalisierten Taschenlampe inklusive Eingabemöglichkeit eines Namens sowie Auswahl einer Farbe. Diese bedingt einen davon abhängigen Prozess mit Übergabe von Daten, deren Analyse bzw. Auswertungen, welche an die vernetzten Komponentenanbieter innerhalb des Umlaufsystems übermittelt wurden, um entsprechende Reparatur- und Controlling-Schleifen auszulösen. Das vom Landesnetzwerk Mechatronik BW initiierte Pilotprojekt zeigte beispielhaft, wie sich durch die Kooperation mit Marktbegleitern interdisziplinär individuelle Kundensysteme erarbeiten lassen, deren Komplexität die Ressourcen einzelner Unternehmen übersteigen würde.

Die connyun IIoT Platform: Umfassend leistungsfähig, inklusive Risikobewertung und TÜV-Prüfung

Mit seiner connyun IIoT Plattform integriert connyun alle an der Demoanlage beteiligen Global Player, Mittelständler und Start-Up-Unternehmen, zum Beispiel Festo, Schnaithmann Maschinenbau, Heldele Automation, Design Engineering, Tekon und Elabo. Sie alle waren direkt in den Prozessen des Bandumlaufsystems integriert. Die connyun IIoT Platform sammelte, analysierte und transformierte die Daten in leicht verständliche Informationen. Doch das connyun Vernetzungskonzept vermochte noch mehr: es lieferte auch die Grundlage für Risikobewertung und TÜV-Prüfung. Auf Basis der connyun Daten präsentierten Ernst & Young, IPO.Plan und der TÜV SÜD Simulationen, Bewertungen und Zertifizierungsformen rund um die Anlage.

Komplexe Datenvielfalt über OPC / UA intelligent harmonisiert und nutzbar gemacht

In den Stationen entlang der rund 25 Meter langen Produktionsstrecke erfolgten sämtliche produktionsrelevanten Schritte inklusive Montage, Qualitätssicherung, Funktionsprüfung und mehr. Über Monitoring-Einheiten wurden die ermittelten Daten und jeweiligen Zustände visualisiert, sodass der Messebesucher zu jeder Zeit und an jedem Punkt der Anlage über die Historie einer Taschenlampe informiert werden konnte. Im connyun Backbone liefen damit eine Vielfalt an Daten auf, zum Beispiel aus der Prüfung der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit, der Qualität von Kontakten, Ladezustand der Batterien, Bedruckung, Überprüfung nach verschiedensten Qualitätsmerkmalen und eine Teilmontage in Form von Bestückung des Taschenlampengehäuses mit der Batterien-Einheit sowie Verschraubung des Endstücks und viele mehr. Mit der Verwendung von OPC-UA-Schnittstellen in der Komponentenanbindung verarbeitete connyun die von IT Engineering orchestrierten Daten. Dies erleichterte die Realisierung des Ecosystems entscheidend und machte jeden einzelnen Player zum gleichberechtigten Teil der Gesamtleistung.

Eine IIoT-Basislösung mit intelligenter Cloud-Nutzung und Sicherheitsvorteil

Auch wenn das umfassende Prozess-Know-how von connyun I4.0-Lösungen bis hin zum Machine Learning umfasst, beschränkte sich der IIoT-Experte bewusst bei der Demoanlage zur Motek 2017 auf I4.0-Grundfunktionaliäten wie beispielsweise durchgängige Datenstruktur und Monitoring. Das Ziel dabei: Jeder Messebesucher sollte direkt, schnell und mit wenig Aufwand verstehen können, wo die konkreten Vorteile einer IIoT Lösung für ihn liegen. „Kunden“ der personalsilierten Taschenlampe konnten sich auf Basis des connyun Backbone beispielsweise jederzeit darüber informieren, welchen Produktionsschritt ihr Produkt gerade durchläuft und wie lang seine Fertigstellung circa noch dauert. Ebenso konnten auftretende Verzögerungen im Produktionsprozess zielgenau lokalisiert und analysiert werden.

I4.0-Stärken einfach selbst nutzen: mit dem connyun IoT Starter Kit

Was connyun auf der Motek 2017 bewies, können Unternehmen schon heute unmittelbar nutzen. Dafür bietet connyun ein leistungsfähiges, kostenattraktives IoT Starter Kit an. Es konnektiert bis zu fünf Maschinen für bis zu fünf Nutzer, umfasst intensive Schulungen, Support sowie eine dreimonatige Testphase – Zeit genug, den wichtigsten Schritt in die vernetzte Welt der Industrie 4.0 zu meistern.